Seid Fair! Wir sind es wert!

Wichtige und richtige Gedanken von ChickinWhite über den Wert eines Buches. Well said, sista!

chickinwhite

Es ist schon viel dazu gesagt worden, aber es beschäftigt mich immer noch:

In letzter Zeit ist wieder vermehrt über Piraterie auf dem E-Book Markt gesprochen worden. Es sind große Portale geschlossen worden, sogar Strafanzeige wurde erstattet; und ich möchte wetten, dass so mancher mit Abmahnungen rechnen muss, was – hoffentlich! – so richtig teuer wird.

Was mir dabei so ungeheuer aufstößt ist die schlichte Tatsache, dass auf allen Kanälen Kommentare von Nutzern dieser Portale auftauchen, die alle dieselbe Botschaft haben:

„Ihr unterhaltet uns! Aber das ist uns nichts wert!“

(Nicht mal soviel wie der schnelle Kaffee für 3,50 € im billigen Pappbecher, den wir morgens mit auf die Hand nehmen.)

Sind wir Autoren nichts wert? Nichts? Aber auch gar nichts?

Ich frage mich: Warum ist das so?

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Ein Jubiläum, von dem (fast) niemand etwas weiß

Heute ist für mich ein besonderes Jubiläum. Eines, von dem kaum einer weiß. Eines, das mein Leben nachhaltig verändert hat.
Dieses Jubiläum ist auch der Grund, warum ihr im letzten Jahr so wenig von mir gehört habt. Denn ich schaffe es nicht, auf allen Hochzeiten zu tanzen, um mal eine abgedroschene Metapher zu benutzen. Ich habe einem anderen Projekt als Jerys Fantasieromanen oberste Priorität eingeräumt.

Heute ist es genau ein Jahr her, dass ich den Schritt ins Selfpublishing gewagt habe. Heute vor einem Jahr erschien mein erstes E-Book.

Einige wenige von euch wissen bereits Bescheid, ein paar haben es von selbst herausgefunden, ein paar ahnen es.
Ihr müsst jetzt nicht alle wie wild googeln. Ich habe ein Pseudonym benutzt, und ich gedenke nicht, es auf diesem Blog zu lüften 😉
Warum überhaupt ein Pseudonym und damit in Social Media wieder von Null anfangen? Auch das werde ich euch in den nächsten Wochen erklären.

Aber Jery, warum hast du uns denn nichts gesagt? Wir hätten dich doch unterstützt und mit dir gefeiert!

Warum ich euch erst heute davon berichte? Einfache Frage, komplexe Antwort.

Erstens habe ich vor einem Jahr dieses E-Book nicht veröffentlicht, um es herauszugeben. Klingt paradox, ich weiß, aber es war in erster Linie ein technisches Experiment (Wie formatiere ich ein E-Book und lade es beim Online-Händler hoch?) und in zweiter Linie ein Testballon (Wie läuft das mit dem Selfpublishing? Welche Schwierigkeiten gibt es? Worauf muss ich beim nächsten Mal, dem „Ernstfall“ achten?).
Ich wollte für mich testen, ob ich das mit dem selbst Veröffentlichen hinkriege. Dann, so mein Plan, würde ich mir unter meinem Pseudonym eine Social Media Präsenz aufbauen und im Herbst 2016 das erste „richtige“ Buch herausbringen. Welches ich damals noch nicht geschrieben hatte. Und aufgrund einer kuriosen Entwicklung bis heute nicht geschrieben habe.
Denn es passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte – ich hatte Erfolg mit diesem E-Book. Ohne Werbung. Ohne Kontakte. Ohne Marketingplan oder gar -maßnahmen.

In den nächsten Wochen möchte ich auf diesem Blog eine Reihe von Beiträgen schreiben, die sich alle mit dem Selfpublishing beschäftigen. Warum habe ich mich dafür entschieden? Wie ist es mir ergangen, welche Erfolge hatte ich, welche Misserfolge?
Ich habe viel richtig und noch viel mehr falsch gemacht. Ich habe große Chancen vertan, dafür andere Chancen genutzt.
Frei nach dem Motto: Wenn ich schon kein leuchtendes Vorbild sein kann, dann wenigstens ein abschreckendes Beispiel 😛

Den Anfang macht nächste Woche ein Artikel, in dem ich erkläre, warum ich mich überhaupt zu diesem Schritt entschlossen habe (wird lang und persönlich).
Danach geht’s weiter mit den Basics – wie habe ich als No-name-Autor ohne Fanbase Erfolg? Wie werde ich sichtbar? Wie bringe ich Leute dazu, mein Buch zu kaufen? Wie gelang es mir, mit dem ersten E-Book Amazon-Bestseller zu werden?

Auch wenn dieser Artikel sich mit Selfpublishing beschäftigen, sind sicher etliche Informationen daraus auch für reine Verlagsautoren von Interesse.

Es ist meine Sicht auf die Dinge. Einiges davon ist genrespezifisch und lässt sich nur schwer auf andere Genres übertragen. Anderes ist allgemeingültig und für jedes Buch in jedem Genre anwendbar.
Kein Patentrezept, keine Erfolgsanleitung, keine Blaupause für den Durchbruch.
Es ist einfach mein Weg, den ich seit einem Jahr gehe.

Der Weg zum Erfolg: Nicht immer klar zu sehen, aber nichtsdestotrotz vorhanden.

Warum meinst du, dass du qualifiziert bist, über Erfolge zu reden?

Weil ich Erfolg habe. Was in jedem Fall Ansichtssache ist 😉 Jeder definiert Erfolg anders. Jeder hat andere Schwerpunkte. Eure Definition von Erfolg muss sich nicht mit meiner decken.
Bin ich ein Bestseller, der tausende Bücher verkauft und eine riesige Fangemeinde hinter sich stehen hat? Nein.
Verdiene ich Geld damit und bewege ich Menschen mit meinen Büchern? Ja.

Ein paar Eckdaten zu dem, was ich für mich als Erfolg definiere und was ich geschafft habe (ich schreibe das nicht auf, um damit anzugeben, sondern um euch zu zeigen, dass ich beim Thema Selfpublishing durchaus weiß, wovon ich rede, und nicht einfach wilde Theorien posten werde):

  • Ich habe innerhalb eines Jahres 5 E-Books veröffentlicht. Davon 2 auch als Taschenbuch.
  • 2 dieser E-Books gibt es (noch) exklusiv auf Amazon, 3 auch für Tolino.
  • 4 davon kamen bei Amazons Kindle-Gesamtcharts unter die Top 150. Eines ist mit Platz 155 knapp gescheitert 😉
  • Mit einem Buch habe ich die Top 100 der Kindlecharts geknackt.
  • Im Ranking meines Genres kamen alle Bücher unter die Top 5. 4 Bücher kamen unter die Top 3, 2 Bücher schafften es auf Platz 1.
  • Eine Kurzgeschichte wurde in einer Verlagsanthologie veröffentlicht.
  • Diese Anthologie wurde für den Deutschen Phantastik-Preis nominiert.
  • Eine Story wurde für den LovelyBooks Lesepreis nominiert.
  • Eine weitere Story stand auf der Longlist des Skoutz-Awards.
  • Ich habe wunderbare und teilweise sehr bewegende Rezensionen erhalten.
  • Ich konnte mir ein kleines Netzwerk an Unterstützern aufbauen.
  • Und das Beste: Ich habe Fans, die mir Schokolade schicken 😀

Wir lesen uns demnächst!
Jery

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Die Angst, nicht gut genug zu sein

Mika Krüger hat sich Gedanken über das Gefühl gemacht, das alle Autoren irgendwann überfällt, und wichtiger noch, wie man diese Angst von „Ich bin nicht gut genug“ überwindet und trotzdem weitermacht.

Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Ich habe es überwunden. Und in den nächsten Tagen erzähle ich euch, wie ich das geschafft habe 🙂

+ Dunkelfeder +

Hallo, hallo, die Mika hier.

Ich denke, einige von euch fragen sich, ob ich nach den großen Ankündigungen im Vorjahr mit Redaktionsplan, Vorsätzen für 2017 und allem anderen nun doch zu jenen Autoren gehöre, die auf halber Strecke aufgegeben haben. Schreibt Mika noch? Ist sie untergetaucht, geflohen, auf Reisen? Darauf habe ich eine knappe Antwort: Nein, ich bin noch da und ich habe nicht aufgegeben, aber ich musste mich sammeln.

Was ist passiert? Dazu muss ich ein wenig ausholen.

Wir Autoren sind ein komisches Volk. Wir wollen unbedingt und mit aller Macht unser Buchbaby gesund und munter auf die Welt bringen und sind überzeugt, danach sei alles besser. Wir denken, dann kommt die Anerkennung und vor allem ein Gefühl von endloser Zufriedenheit. Doch wenn das Baby erstmal geboren ist, kommen wir irgendwie so gar nicht klar, denn es schreit und tut, was es will. Wir sind überfordert, geplättet und schockiert…

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Off Topic: Kalender zu verschenken

Ich hab noch einen unserer streng limitierten, demnach superseltenen und extrem kostbaren Kalender zu vergeben 🙂
Format A3, Thema für 2017 ist Wildlife – Wildtiere vom Frosch bis zum Löwen, vom Pinguin bis zum Elefant.

Falls jemand Interesse hat, einfach E-Mail an mich (jery at inode. at).
Kalender-2017

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Statusbericht Dezember 2016

Und hier kommt er, der vorläufig letzte monatliche Statusbericht von letztem Dezember:

Gelesen habe ich irgendwie nix, zumindest nichts fertig bekommen.

Gesehen habe ich
Agents of S.H.I.E.L.D. Als großer Agent-Coulson-Fan hab ich mal 4 Folgen der ersten Staffel auf Deutsch gesehen und wurde irgendwie nicht mit der Serie warm. Ich mochte 2 der HCs nicht wirklich und konnte 2 andere nicht ausstehen. Jetzt gab ich der Serie noch eine Chance, schaute sie auf Englisch, und siehe da, die Unsympathler mochte ich auf einmal sehr. Was eine Stimme alles ausrichten kann … Und in weiterer Folge hab ich mich durch die erste Staffel durchgesüchtelt und mit der 2. angefangen.
• Zu Weihnachten war mal wieder Unternehmem Petticoat fällig. Cary Grant und Tony Curtis sind einfach unschlagbar 😀

Gehört habe ich jede Menge Weihnachtslieder, passend zur Jahreszeit.

Geschrieben habe ich nicht viel. Ich wollte eine weihnachtliche Nicht-Weihnachtsgeschichte schreiben (Fantasywelt, wo es natürlich keine Weihnachten gibt), die wie üblich von der Kurzgeschichte zur Novelle wurde … laber laber bla bla. Wie immer halt. Wurde damit nicht fertig (erst im Jänner).Highlights:

  • Ein neues Familienmitglied zog Mitte Dezember ein: Leia, vier Monate, schwarzbraun und voller Flausen. Welpe eben 😀
  • Ruhige Weihnachten erlebt, nahezu eremitisch, da wir wegen des Welpens nirgendwohin fuhren.
  • Seit Jahren das erste tiefenentspannte Silvester erlebt, weil Leia im Gegensatz zu unseren anderen Hunden das Feuerwerk total wurscht war. Der Lungenpop war viel wichtiger.
  • Ich hab eine Steuerberaterin gefunden, die sich mit meiner Branche auskennt.
  • Ich hatte ganz vergessen, wie viel Spaß es macht, Hundespielzeug einzukaufen.

Lowlights:

  • Am 1. Dezember mussten wir uns von Arkis verabschieden. Er hat das biblische Alter von 17 1/2 erreicht.
    Am nächsten Abend gab es einen wunderschönen kitschigen Sonnenuntergang. Es war, als hätte er uns einen letzten Gruß geschickt auf dem Weg in den Hundehimmel.
  • Danach war erst mal tagelanges Heulen angesagt.
  • Carrie Fisher ist gestorben. Ja, ich weiß, in dem Jahr sind viele Prominente von uns gegangen, und ich kannte die Frau natürlich nicht, aber ihr Tod hat mich tief getroffen. Ich war 13, als ich zum ersten Mal Star Wars sah, und Prinzessin Leia war ein großartiges Rollenvorbild. Intelligent, energisch, mutig. Die Art, wie Carrie mit ihrer psychischen Erkrankung umgegangen ist, fand ich beeindruckend. Ich werde ihren Sarkasmus vermissen.

Damit verabschiede ich mich vorerst von Konzept des monatlichen Berichts. Er ist zwar eine nette Erinnerung an das, was ich gemacht habe, aber mir fehlt im Moment ehrlich die Zeit, um diese Beiträge zu verfassen.

Wie geht’s nun mit mir und diesem Blog weiter?
Irgendwann in Frühjahr möchte ich eine Artikelreihe starten, die sich weniger mit dem Schreiben und mehr mit dem Veröffentlichen und sämtlichem Beiwerk (Marketing, Branding, Social Media etc.) beschäftigt.
Daneben will ich allerdings auch wieder mehr von meinen Erfahrungen mit dem Schreiben berichten. Ich habe im letzten Jahr enorm viel über meine Art des Schreibens gelernt – was klappt gut, was geht gar nicht -, und vielleicht bringen meine Gedanken ja dem einen oder anderen von euch etwas.
Ich habe auch ein paar schöne Erfolge vorzuweisen, mit denen ich vor einem Jahr noch nicht im Traum gerechnet habe, und langsam wird’s Zeit, dass ich davon berichte 🙂
Ich freue mich schon auf den Weg, der vor mir liegt, und hoffe, ihr begleitet mich weiter.

Da ich im Februar komplett auf Tauchstation gehen muss (gigantische Übersetzung und nur 4 Wochen Zeit), werden wir uns wohl erst wieder im März hören.

Gehabet euch wohl!

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Statusbericht November 2016

November, ein chronischer Stressmonat, der auch 2016 keine Ausnahme bildete.

Gelesen habe ich
I Spy Something Christmas von Josh Lanyon, weniger um in Adventsstimmung zu kommen, sondern um die I Spy Reihe abzuschließen. Eine nette Novelle, auch wenn die Auflösung um den Mordanschlag etwas mau war. Dafür bewundere ich Lanyons Fähigkeit, mit wenigen Worten viel zu sagen.
• einige mehr oder weniger erotische Kurzgeschichten, von denen mich keine wirklich ansprach. Entweder zu kurz, um Spannung aufzubauen, oder die Charaktere waren mir egal, oder es war non-con, und das ist die eine Sache, mit der ich mich bei Erotikstorys absolut nicht anfreunden kann.
Ansonsten hab ich etliches angefangen und nichts fertigbekommen. Empfehle aber schon mal Chuck Wendigs 500 Ways to Write Harder. Da stehen viele gute Tipps drin, dargeboten mit Wendigs unnachahmlicher unverblümter Ausdrucksweise.

Gesehen habe ich
The Maze Runner. Nun ja. Prinzipiell ganz interessant, aber sooo unlogisch. Die einfachsten Fragen wurden nicht beantwortet.

Gehört habe ich Rod Stewart und Toto.

Geschrieben habe ich mein Soll für den NaNo. Was sich knapp ausging, weil ich in der letzten Woche noch mal reinklotzte. Und das auch nur wegen des NaNo und nicht, weil es Spaß machte. Vom Feeling her war dieser NaNo für mich zum Vergessen, weil ich so viel anderes Zeug um die Ohren hatte und mich nie richtig aufs Schreiben konzentrieren konnte. Es fehlte der Spaß und der Rausch der Kreativität, den ich sonst hatte. Na ja, es kann wohl nicht jeder NaNo super laufen.

Highlights:

  • NaNo knapp geschafft. Als Belohnung bekam ich Amazon Prime 🙂
  • Zwei enorm wichtige Deadlines eingehalten, auch wenn’s schwer war.
  • Vienna Comic Con: Wir hatten viel Spaß dort, inkl. eines peinlichen Fangirl-Moments, wo ich Mühe hatte, vor einem von mir verehrten Comickünstler einen zusammenhängenden Satz herauszubringen. Beim 2. Zeichner ging’s schon viel besser, mit dem konnte ich sogar reden und bekam zusätzlich zum Autogramm noch einen „knackigen Kerl“ auf A4 gemalt (mein ausdrücklicher Wunsch). Hab ja zum Glück einen BEVA, der mich gnadenlos zwingt, aus meiner Komfortzone auszubrechen und mit Wildfremden zu reden. Mehrmals.

Lowlights:

  • Ich bin die Treppe runtergefallen. Falls also jemand darüber schreiben möchte, ich kann detailliert schildern, wie sich das anfühlt. Hauptsächlich schmerzhaft. Hatte dann auch Blutergüsse in beeindruckender Größe und Tiefe. Klein-Jery kann noch nicht so ganz alleine gehen …
  • Mich mit einem höchst unprofessionellen Verleger herumgeärgert, bei dem ich mich echt frage, wie der es schafft, seit Jahrzehnten einen Verlag zu führen. Aber gut, ich muss geschäftlich nicht mehr mit ihm agieren, mir kann’s egal sein.
  • Mein Energielevel ist irgendwo unter dem Gefrierpunkt. Winter ist echt nicht leicht für Lichtabhängige wie mich.

Im Dezember hoffe ich sehr, 3 Kurzgeschichten fertig zu bekommen. Okay, die eine wurde vom Wordcount her bereits zur Novelle upgegradet (geupgradet?), aber bei den anderen beiden hab ich noch eine Chance, unter 10k zu bleiben. Doch, echt. Wirklich. Also, zumindest bei einer. Die andere könnte … ein bissi länger werden. Aber nur ein ganz kleines bissi. Ehrlich.

Bis dahin – schreibt schön, schreibt hässlich, Hauptsache, ihr schreibt!

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Off Topic: Familienzuwachs

Wir präsentieren das neue Familienmitglied: Leia „Flocke“ Schober. Weil sie unsere Prinzessin ist 🙂
Sie ist 4 Monate alt und kommt aus einem ungarischen Tierheim. Die Mama war ein Magyar Viszla, der Papa vermutlich was mit Labrador. Laut Beschreibung ist sie schwarz, sie kommt aber sehr dunkelbraun daher.
Möge sie uns lange begleiten und weiter versuchen, uns totzuschmusen.

Leia

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7. Freunde sind unsere Felsen (Jery Schober)

Heute ist mein Beitrag auf Tintenflecks Blog online. Enjoy 🙂

Tintenfleck

Tirranar wusste sofort, dass etwas nicht stimmte, als er sich an den Tisch setzte.
Berit hatte gekocht, und es war keine Katastrophe.
Er musterte das Fleisch und Gemüse auf seinem Teller, nichts davon angebrannt oder roh. Nicht einmal das Fladenbrot wies schwarze Stellen auf. Dazu Servietten, Gläser ohne Sprung und ein Tonkrug mit Blumen. Er schnitt misstrauisch ein Stück Rinderlende ab. Außen knusprig, innen rosa, mit Salz und sogar Pfeffer gewürzt.
Die Wunder heute nahmen kein Ende.
Der Elf betrachtete Berit, der Karotten aufspießte und nahezu fröhlich wirkte.
Etwas stimmte ganz eindeutig nicht.
„Was ist hier los?“ Tirranar deutete auf das Essen.
„Darf ich nicht einmal etwas kochen, was über Spiegeleier oder Haferbrei hinausgeht?“ Er lächelte unschuldig.
„Du hast selbst bei diesen Gerichten versagt.“
„Traust du mir nicht zu, dass ich kochen gelernt habe?“
„Nein.“ In dem Jahr, in dem sie sich eine Wohnung teilten, hatte Tirranar das Kochen übernommen…

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Off Topic: Arkis von Denin (1999-2016)

Arkis von Denin

Nach 17 1/2 Jahren entließen wir ihn heute in die ewigen Jagdgründe, wo er endlich all die Häschen fangen kann, die er zu Lebzeiten nicht erwischte.
Mach’s gut, Purzi, und grüß mir Socke.

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13 Things Mentally Strong Writers Don’t Do

11 von den 13 Sachen kriege ich schon ganz gut hin 😛 Am Rest arbeite ich noch.

Kristen Lamb's Blog

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As y’all know I do a ton of reading and this includes lots and lots of blogs and articles. Over the holiday I ran across one article that just had me jumping up and down and yelling, „YES! THIS!“ The Business Insider article „13 Things Mentally Strong People Don’t Do“ is based off Amy Morin’s book (which I highly recommend).

It doesn’t matter if we strive to have a healthy marriage, strong kids or a killer career, these tenets cross-apply to all areas of life. Mental toughness is a key component to being successful. Yes, even for writers.

So I figured I would tinker with this and make it more directly apply to writers and what we must do (or not do) if we long to do well in this career. Thus, today we are going to discuss 13 Things Mentally Strong Writers Don’t Do.

#1 They don’t waste time…

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