Statusbericht Mai 2015

Nachdem ich vom BEVA bereits angemotzt wurde, dass sich momentan recht wenig auf dem Blog tut, schnell zum nächsten Statusbericht, damit hier wenigstens irgendein neuer Beitrag steht.

Gelesen habe ich den Schreibratgeber Writing into the Dark: How to Write a Novel without an Outline von Dean Wesley Smith. War eine interessante Leseerfahrung, weil sich dieses System so vollkommen von meiner Vorgehensweise unterscheidet. Ich fand es ausschlussreich, mal tief in die Seele eines Discovery Writers zu schauen und bin immer bereit, mir Tipps von Autoren zu holen, deren Herangehensweise sich radikal von meiner unterscheidet. Es waren sogar hilfreiche Bemerkungen zum Umgang mit dem inneren Kritiker dabei – nämlich, ihn zu ignorieren.
Was mich davon abhielt, das Buch zu mögen, war nicht der Ansatz des planlosen Drauflosschreibens, sondern die dogmatische Haltung, mit der alle Outliner verteufelt wurden. In beinahe jedem Kapitel hörte ich, wie furchtbar es ist, sich einen Plan zu machen, wie sehr es die Kreativität erstickt, sich vorher zu überlegen, wo man mit dem Buch hin will, und dass eine Überarbeitung am Ende, wenn man fertig ist, das Schlimmste überhaupt ist. Ein Text sollte niemals wieder angeschaut werden, man muss sofort zum nächsten Buch übergehen und darf nicht zurückblicken. Und überhaupt sind Lehrer an allem Schuld.
Hm, jedem seine Meinung, und meine Meinung ist, dass ich tolle Lehrer in der Schule hatte, die in mir die Liebe zur Literatur weckten und es ermöglichten, dass ich bestimmte Komponenten von gelungenen Romanen verinnerlichte, in dem sie mit mir analysierten, was die darunter liegende Struktur ist.
Ich glaube, ich mag es einfach nicht, wenn jemand mein Schreibsystem als Tod der Kreativität bezeichnet und mir versucht einzureden, dass mein 334.000 Worte starkes zusammengeschustertes Flickwerk von Roman KEINER Überarbeitung bedarf.

30 Days in the Word Mines von Chuck Wendig gefiel mir schon besser. Es sind kurze, prägnante Tipps zum Schreiben, auf 30 Tage aufgeteilt, in Wendigs gewohnt drastischer Sprache, mit der er hart und punktgenau ins Schwarze trifft. Nichts, was mich als Autor weiterbringt, aber eine nette Aufmunterung für Zwischendurch.

Gesehen habe ich kaum etwas auf DVD, da ich bei schönem Wetter im Garten war. Es reichte nur für ein paar MASH-Folgen und einen romantischen Abend mit Charade. Audrey Hepburn und Cary Grant. Viel besser wird’s nicht.

Gehört habe ich Season 3 bis 6 von Writing Excuses. Der Podcast von Brandon Sanderson, Dan Wells, Howard Tayler und Mary Robinette Kowal ist genau das Richtige, wenn ich Hilfestellung bei einem Problem brauche (und bei einigen Problemen wusste ich vorher nicht mal, das ich sie hatte). Noch dazu schauen immer mal wieder Gastautoren vorbei und plaudern aus ihrem Erfahrungsschatz. Wie Tracy Hickman. Was für eine Stimme *melt*

Geschrieben habe ich fast nichts. Ich versuchte eine Szene einer neuen Liebesgeschichte und gab nach 1.000 Wörtern Kampf und Krampf auf. War wohl die falsche Story zur falschen Zeit.
Ich war weiterhin ein wenig (böse Stimmen behaupten, viel zu wenig) mit dem Überarbeiten von Stein und Stahl beschäftigt und hängte mich an einem Plotproblem auf, für das ich keine Lösung fand. Die kam mir erst vor Kurzen, nach Wochen des Herumdokterns, in dem Moment, wo ich seit Tagen nicht mehr daran gedacht hatte. War ja klar.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAHighlights:

  • Meinen Auftrag als Betaleser innerhalb der vorgegebenen Zeit erledigt. War eine lehrreiche Erfahrung und hat mir trotz des Termindruckes (10 Tage für eine Novelle) viel Spaß gemacht. Natürlich bin ich übers Ziel hinausgeschossen und habe ein 4.000 Wörter Feedback hingelegt. Kurzfassen? Was ist das?
    Ich lernte, was mir an einem Buch wichtig ist, und ich lernte, wie Autoren diese mir so immens wichtigen Dinge sehen (wesentlich lockerer). Ich lernte auch, dass der Satz „lerne die Regeln, damit du sie brechen kannst“ anscheinend auch auf Grammatik angewandt werden kann. Noch immer nicht einverstanden mit dieser Interpretation.
  • Eine Woche Urlaub gehabt. Bei Schönwetter!
  • Noch einmal mit meinem Ex-Hund geschmust und mich von ihr verabschiedet. Sie wird bald in die ewigen Jagdgründe eingehen *sniff*
  • Projekt „Übungsbau Kathedrale“ beendet. Es ist ein gemauertes Hochbeet.

Lowlights:

  • Ein Hochbeet gemauert. Leute, so was ist anstrengend. Das Ergebnis ist toll, aber 280 Ziegel… jedenfalls kann ich jetzt Beton mischen und mit Mörtel umgehen. Nicht, dass ich damit eine neue Karriere starten will… ich verbuchte es als handwerkliche Erfahrung. Falls ich mal etwas über einen Maurer schreibe, der eine Kathedrale baut, dann weiß ich, wie brutal diese Arbeit ist, und kann gut beschreiben, wie schwer ein Ziegel wird, wenn man einen zum hundersten Mal in der Hand hat.
  • Blattlausinvasion. Wird Zeit, die Schmierseife rauszukramen…
  • Lange dagegen gewehrt, schließlich aufgegeben und mich für die nächste Physiotherapie angemeldet. Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz…

Im Juni steht mir die weiterhin weitere Überarbeitung von Stein und Stahl bevor (scheint sich wohl für den Rest des Jahres so hinzuziehen) und die erste Ernte von Ribisel und Radieschen. Das Zeug ist so unverwüstlich, dass sogar ich es nicht umbringen kann.

Jery

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Über Jery Schober

author translator daydreamer dogperson bookcollector candlejunkie Übersetzt Romane, schreibt Fantasy, liest querbeet und malt unerfolgreich.
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13 Antworten zu Statusbericht Mai 2015

  1. Evanesca Feuerblut schreibt:

    Okay, als Hybrid-Discoveryschreiberin (Hardcore-Plotten funktioniert für mich persönlich gar nicht, aber wenigstens Anfang, Ende und ein paar Zwischenszenen hätte ich schon immer gerne ausformuliert und den ZWEITEN Trilogieband habe ich sogar ein bisschen vorgeplottet) käme ich nie dazu, alle Plotter zu verurteilen. Und mehr noch: Gerade Discoverywriter MÜSSEN überarbeiten. Und zwar ganz dringend. Ich merke es gerade selbst bei meinem eben angefangenen zweiten Band, bei dem nun mal nur das Grundgerüst steht – manchmal treffe ich plotrelevante Entscheidungen mitten im Kapitel. Dann ist das ganze halbe Kapitel davor vom Aufbau her nicht mehr ordentlich foreshadowed oder die Personen total anders charakterisiert, als ich sie jetzt brauche. Da sind nachträgliche Akzente bei der Bearbeitung das A und O. Vom Umschieben ganzer Kapitel, Einfügen neuer Kapitel, dem STREICHEN ganzer Kapitel mal abgesehen :D. Weswegen mich die Aussage jetzt doch sehr wundert.

    Zum Thema Lehrer… Ich sehe hier durchaus insofern das Problem, dass wenn man mal literarisch schreibt im Unterricht, man viele Basisregeln entweder gar nicht beigebracht bekommt (Absätze nach wörtlicher Rede dienen der Übersicht, beispielsweise) oder auf eine Weise beigebracht bekommt, dass man später als literarisch schreibender Mensch umlernen muss. Dass ich mir in den meisten Fällen „fragte, sagte, wisperte, murmelte“ sparen kann, wenn ich gute Absätze mache und die wörtliche Rede selbst abwechslungsreich gestalte, bekomme ich in der Schule nicht beigebracht. Dafür aber, dass man etwas am Besten mit möglichst vielen Adjektiven beschreibt und dass man bei wörtlicher Rede möglichst vielfältige Benennungen für die wörtliche Rede finden soll. 80% dessen, was ich in der Schule über das Schreiben eines „guten“ (also: gute Noten erzielenden) Textes gelernt habe, musste ich später mühevoll wieder verlernen und das war nicht immer leicht 😦
    Aber das liegt nicht an den böööösen Lehrern, sondern eben daran, dass die Schule nun mal nicht dafür da ist, aus den Schülern Schriftsteller zu machen.

    Das mit der Lösung, die einem dann einfällt, wenn man am Wenigsten damit rechnet, kenne ich gut :D.

    Gute Besserung an deinen Rücken und viel Erfolg bei der Überarbeitung!

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    • Jery Schober schreibt:

      Hybrid-Discovery-Schreiberin? He, das gefällt mir, ich nenne mich jetzt auch so. Discplotter. Oder Plotovery-Schreiber?
      Ich hab immer eine grobe Outline, sonst werden meine Projekte schlicht und einfach nicht fertig, aber ein Großteil in der Mitte besteht aus so sinnigen Szenenbeschreibungen wie „X und Y besorgen Gegenstand Z“, wo ich hoffe, dass mir beim Schreiben einfällt, wie sie das anstellen.
      Smiths Ratgeber findest du auch auf seiner Homepage in Form von mehreren Blogposts. Ich sehe seinen Standpunkt, aber ich glaube, er vergisst, dass nicht alle wie er seit 30 Jahren schreiben und demnach noch kein zielsicheres Gespür für Plots haben oder sich sicher sein können, dass ihrem Unterbewusstsein schon was einfallen wird. Mir war’s einfach zu sehr von oben herab predigend und zu wenig „das ist meine Methode, vielleicht hilft sie euch, aber es gibt auch andere gute Methoden, findet heraus, was für euch funktioniert“.
      Romane schreiben lernt man nicht in der Schule, stimmt, und stilistisch muss man oft umdenken, weil das, was ein Lehrer lesen wollte, nicht das ist, was ein Buchleser haben will 🙂 In dem Schreibratgeber ist auch der Ansatz klar, dass man gutes Prosa nicht mit dem Schreiben von Erörterungen lernt, nur gefiel es mir nicht, dass gleich alle Lehrer so dargestellt wurden, als würden sie jede Kreativität ersticken wollen.
      Mein Deutschlehrer hat es geschafft, uns in einem Aufwasch die Struktur des klassischen Fünfakters beizubringen und gleichzeitig zu zeigen, wie man sie bricht, indem er ein Drama in 4 Akten als Beispiel nahm. Was bei mir zu dem Schluss führte: Du kannst alles machen, wenn du weißt was du tust, und um das zu wissen, musst du die Basics kennen.
      Überarbeitung? Wo? Ich sollte eine machen? Wie? Schon längst? *duck* Wäre alles viel leichter, wenn ich nicht die 2 Handlungselemente rausgenommen hätten, die den Charakterbogen ergeben. Von dem hab ich jetzt Anfang und Ende, aber keinen Mittelteil. Ob ich den aus Ziegeln mauern kann? Mit Mörtel kann ich mittlerweile umgehen… 😀

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      • Evanesca Feuerblut schreibt:

        Mir gefällt das Wort „Discplotter“ – das klingt wie der Titel eines Scheibenwelt-Romans <3.

        Okay, dann ist deine Outline ungefähr genauso ausführlich, wie meine Outlines auszufallen pflegen :D. Manchmal überkommt es mich noch und ich schreibe Szenen für Zwischendurch, aber sehr viel mehr passiert auch nicht.

        Ich surfe bei Gelegenheit mal auf dem Blog vorbei, einfach aus purer Neugier.
        Klar, wenn man schon länger erfolgreich Bücher verfolgt, als ich überhaupt auf der Welt bin, ist das Hirn vermutlich automatisch auf Kreativität gepolt und spuckt tatsächlich die bestmögliche Lösung zur bestmöglichen Zeit aus. Aber ja, wenn man noch nicht so lange dabei ist (und auch noch einen Brotberuf hat, also kein Vollzeitschreiber ist und somit das Hirn gar nicht permanent auf Kreativität sein kann), funktioniert das so wirklich nicht.
        Wobei ich sehr schnell merke, dass das eine verlockende Sache ist. Sobald man auch nur einen gewissen Erfahrungsschatz hat beim Schreiben und etwas verinnerlicht, verliert man völlig den Blick dafür, dass es für Anfänger vielleicht gar nicht selbstverständlich ist. Das geht unfassbar schnell :D.

        Okay, würde mir auch nicht gefallen, dafür bin ich was Deutschlehrer angeht, dann doch persönlicher involviert (nein, ich bin keine ^^).
        Ich hatte sehr gute Deutschlehrer – und sehr schlechte Deutschlehrer. Die Schlechte hat mich so verunsichert, dass ich nach der Zehnten ja generell daran zweifelte, schreiben zu können. Wurde erst in der Oberstufe besser.

        *rofl*

        Ah, was hast du angestellt? 😀 Schnell, du musst mauern, mauern, mauern! 😀

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  2. Hanna Mandrello schreibt:

    Hallo Jery, habe dich für den Blog Award nominiert. Weiß nicht, ob du Lust hast mitzumachen. Wenn ja, schau mal auf meinem Blog. LG 3

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    • Jery Schober schreibt:

      Hab ich gesehen, danke für die Ehre! Ich hadere noch mit mir, ob ich mein selbst auferlegtes Gebot „ich mache bei Blog Awards prinzipiell nicht mit“ brechen soll, weil du so verdammt interessante Fragen gestellt hast…

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      • Hanna Mandrello schreibt:

        Och, wusste ich gar nicht, dass du das nicht magst. Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Ich würde mich allerdings freuen, wenn du mitmachst. Das sind auch alles Fragen, die mich wirklich interessieren. LG Hanna

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        • Jery Schober schreibt:

          Ist keine Frage von nicht mögen, sondern keine Zeit haben. Ich hab mir am Anfang gesagt, entweder mach ich alle oder keinen, und mich für „keine Blog Awards“ entschieden, weil ich schon Schwierigkeiten hab, mit dem Lesen meiner abonnierten Blogs hinterherzukommen. Aber dann kommst du mit diesen höchst spannenden Fragen daher, auf die ich ausnahmsweise auf ALLE sofort eine Antwort hatte, und jetzt… muss ich feststellen, dass Prinzipien durchaus dazu da sind, dass man sie mal über Bord wirft 😀

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  3. dreamertalks schreibt:

    Ich habe mir fest vorgenommen, von Schreibratgebern die Finger zu lassen. Ich habe einige gelesen, einige haben mir sogar gefallen oder ich habe etwas daraus gelernt, aber im Großen und Ganzen verunsichern sie mich nur und nehmen mir den Spaß am Schreiben. Es ist einfach so wie immer im Leben: Nichts steht fest und jeder ist anders. Darum kann es sein, dass ich jetzt sage, ich bin der absolute Outliner und werde es auch immer sein, und dann erinnere ich mich an meinen ersten Fantasy-Roman, 450 Seiten schwer, der komplett als Discovery Writer entstanden ist (wobei ich damals noch nicht mal den Begriff kannt!). Alles ändert sich und was für einen heute das Richtige ist, kann schon morgen komplett falsch sein. Darum lass ich jetzt die Finger von Ratgebern (solange bis einer mich mal wieder anspringt *gg*)
    Wo gibts diese Writing Excuses? Und was genau ist das? Stell ich mir das als Podcast für den mp3 vor oder lieg ich jetzt völlig falsch? Hilf mir doch bitte mal!
    Ich freue mich übrigens, dass wir beide mit dem Editieren nicht weiterkommen. Da fühl ich mich nicht so allein

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    • Jery Schober schreibt:

      Ich les gern Schreibratgeber, zieh daraus aber nur die Tipps, die für mich persönlich nützlich sind. Macht keinen Sinn, mich in ein Korsett zu pressen, nur weil Autor XY es so macht und damit Erfolg hat. Was mir am meisten hilft sind Ratgeber, wo gute und erfolgreiche Bücher analysiert werden, die ich im Idealfall selbst gelesen hab. Da ergibt die Theorie mehr Sinn 🙂
      Den Podcast findest du hier: http://www.writingexcuses.com/ Sie sind mittlerweile in Season 10, einfach eine Season anklicken und dann kannst du in die einzelnen Folgen reinhören. Ich mach es direkt auf der Homepage, du kannst sie aber auch als MP3 runterladen oder über iTunes hören. Mir gefällt, dass die Themen so vielfältig sind, und da es nur eine Viertelstunde ist (oder mal 20 min), kann man immer wieder mal eine Episode einschieben.
      Sollen wir eine Selbsthilfegruppe für Autoren gründen, die an der Überarbeitung verzweifeln? 😉 Echt, ich schreib lieber ein 300.000 Wörter Buch, als einen Roman mit 80k zu überarbeiten. Das eine ist Spaß, das andere harte Arbeit.

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      • dreamertalks schreibt:

        Du sagst es!
        Ich bin mittlerweile soweit, dass mir auffällt, dass mein einer Hauptchara total blöd und nervig ist und ich darum vorhabe ihn umzuschreiben. Dann fehlt mir irgendwie noch ein Szenenknackpunkt, den ich auch irgendwie einfügen will. Ergebnis: Es wäre einfacher das ganze Buch nochmal zu schreiben, als es jetzt „nur“ zu editieren 😉
        Ich horch mal in die Podcasts rein. Danke!

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        • Jery Schober schreibt:

          *lach* Woher kenn ich das nur? Ja, manchmal kommt es mir auch so vor, als wäre es einfacher, das ganze Buch neu zu schreiben, als es umzuschreiben. V.a. wenn es um einen Charakter geht, der sich radikal ändert. Das ist nun mal nicht so schnell ausgebessert wie ein kleiner logischer Fehler, wo man 2 Zeilen als Erklärung dazuschreibt.
          Momentan scheint die Sturheit zu gewinnen. Ich will nicht überarbeiten, aber ich will auch nicht aufgeben, also Augen zu und durch. Ich mach aus dem Chaos schon noch einen Roman. Vielleicht keinen guten, ganz sicher keinen perfekten, aber einen fertigen.

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          • dreamertalks schreibt:

            Ich finde meinen neuen Charakter mittlerweile so klasse, dass ich das Gefühl habe ein komplett anderes Buch zu schreiben als zu überarbeiten. Allerdings hat sich der Chara auch um 180° gedreht, sodass ich wirklich mehr als nur 2 Sätze ändern muss. Aber er ist lustiger 😉

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