Statusbericht Dezember 2014

Der Dezember war bis kurz vor Weihnachten sehr entspannt. Von Hektik keine Spur, und ich konnte die besondere Stimmung vor Weihnachten genießen. Wenn man die Einkaufszentren meidet, geht das ganz gut 🙂
Einige Tage vor dem Fest wurde ich ohne böse Absicht zum Grinch, der einigen Leuten Weihnachten etwas vermieste, weil ich mich entschloss, einen OP-Termin noch dieses Jahr wahrzunehmen, damit ich es hinter mir habe. Daher war ich zu Weihnachten etwas eingeschränkt in meiner Bewegungsfreiheit, aber auf der Couch lümmeln ist auch nicht schlecht.

Gelesen habe ich Die Schattenstadt – Was 7.000 Agenten über Wien aussagen von Emil Bobi. Höchst interessant, was man über Wien als Agentenmetropole erfährt, welche Operationen geglückt und welche misslungen sind, mitsamt schlüssiger Erklärungen, warum speziell der Wiener an sich Agentum fördert und prädestiniert dafür ist.
War gute Recherche für Vienna Calling, wo es u.a. um Agenten in Wien geht. Sobald ich den Pakt erfüllt habe, möchte ich mich diesem zeitgenössischen Roman ohne die geringsten Fantasy-Elemente zuwenden. Ja, auch ich bin schockiert, dass mir so eine „normale“ Geschichte eingefallen ist.
Auf dem fantastischen Sektor las ich Die Wächter der Nimmersterne – Donner von André Aeskinger, einen Steampunk-Roman mit SF-Touch. Eine offizielle Rezension dazu wird in Kürze folgen.

Gesehen habe ich den zweiten Teil des Hobbit, Smaugs Einöde. Ich LIEBE Smaug. Und ich will einen Drachenlanze-Film. Jetzt sofort.
Wieder einmal schaute ich mir Mamma Mia an. Ab und zu brauche ich fluffy stuff, und der Film heitert mich immer auf. Wie die Cinema so schön schrieb, ist Pierce Brosnan der charmanteste Nicht-Sänger dieses Planeten. Und jedes Mal eine Augenweide ist Colin Firth, der einzige, der bei der Schlussnummer mit der attitude einer wahren Diva auftritt. Christine Baranski und besonders ihre Gesangsnummer war und ist eine Inspiration für eine meiner Romanfiguren.
Wie jedes Jahr zu Weihnachten konnte ich auch diesmal Drei Haselnüsse für Aschenbrödel nicht widerstehen. Mit dieser Frau als Vorbild bin ich aufgewachsen 🙂

Gehört habe ich Opus und Reinhard Fendrich, als Reminiszenz an die Musik meiner Jugend, und ganz viel ABBA. Damit es nicht zu soft wird, steuerte ich mit Whitesnake dagegen.

Geschrieben habe ich, als wäre der NaNo noch nicht zu Ende. Zumindest eine Woche lang. In 8 Tagen schaffte ich 22k. Wenn ich das im NaNo habe, lasse ich die Sektkorken knallen.
Dann plottete ich das letzte Viertel von Stein und Stahl genau durch, um die Szenenabfolge festzulegen (gute Idee), holte als zweite Meinung die des BEVAs ein (gute Idee), der prompt meinen Plot zum Einsturz brachte (schlechter Ausgang). Der ist so was von in sich zusammengekracht… Da will man als Autor nur noch schreiend Richard Castle zitieren: „Don’t ruin my story with your logic!“
Fazit: Natürlich könnte ich meine Version schreiben, aber dann treffen meine Charaktere nicht nur mehrere unkluge und unüberlegte Entscheidungen, sondern verhalten sich wie gehirnamputierte Doofis. Wir können nicht alle Brain sein, aber zumindest Pinky-Status sollte drin sein. Wenigstens für einen von 3 *seufz*
Es kostete mich vier Tage, ein neues viertes Viertel auf die wackeligen Beine zu stellen. Falls ich es noch nicht erwähnt habe: Ich hasse plotten. Ich liebe schreiben, aber plotten… wähhh.
Zumindest lieferte der BEVA unabsichtlich ein viel besseres Ende, als ich im Sinn hatte, und auf dieses schreibe ich momentan hin. Wenn mir nicht ein paar dringende Arzttermine und die Vernichtung von Plot Nr. 1 dazwischengekommen wären, wäre es sich vermutlich sogar noch im Dezember mit dem Ende ausgegangen. Jetzt peile ich Ende Jänner an.
KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAHighlights:

  • Die Kalender bereits Anfang Dezember aus der Druckerei abgeholt. Die Chefin dort war verblüfft, warum wir schon so früh da sind, sonst bringen wir das Druckfile erst am 15.12. hin.
  • Keine Geburtstagskrise gehabt. Nach dem letzten runden Geburtstag beschloss ich, dass das Leben zu kurz ist, um ein dämliches Alter zu betrauern.
  • 42k geschrieben, was anbetrachts unvorhergesehener Umstände recht anständig ist.
  • Eine Kurzgeschichte samt dazugehörigem Titelbild beendet. Es war Teil eines Motivationsdeals für Sylvia, und ich habe vor Jahresende gerade noch die Kurve gekriegt (ausgemacht war bis Ende 2014).
    Schwieriger war es, die Zeichnung mit Photoshop in ein Titelbild zu verwandeln. Also, nicht für mich, ich saß nur daneben und meckerte an dem rum, was der BEVA da zauberte… War nach viel zu langer Zeit das erste Mal, dass ich wieder meine Zeichensachen hervorkramte, und das freut in diesem Haushalt alle.
  • Weil ich grad in Schwung war, auch gleich die Aquarellfarben rausgeholt und festgestellt, dass sich nichts daran geändert hat, dass ich und Aquarell keine Freunde sind… Ich überlege, ob ich mir nicht wieder Ölmalerei antun werde, weil ich damit zumindest Bilder zustande gebracht habe, auf denen man erkennt, was ich malen wollte. Das ist bei Aquarell nur bedingt der Fall. Auf jeden Fall hat es Spaß gemacht, endlich wieder Pinsel und Bleistift zu schwingen. Wobei mir Schreiben weiterhin lieber ist. Da kann ich die Backspace-Taste hemmungslos benutzen und ruiniere nicht gleich das Ergebnis.
  • Tolle Geschenke zu Weihnachten und zum Geburtstag bekommen – viele Bücher und Blu-rays, die ich mir schon lange gewünscht habe. Und vom BEVA zum Geburtstag die Replik einer Steinschlosspistole. Ja, ich bin ein Nerd. Was noch übertroffen wurde von…
  • Der BEVA machte mir das beste Weihnachtsgeschenk EVER – ein Rapier. Ein italienisches, wunderschönes Rapier mit einem hinreißenden Korb. Nicht zu übertrieben, nicht verziert, ein schlichtes Heft aus Horn – eine zweckmäßige, elegante Waffe. Wie will er das jemals übertreffen?
  • Meinen Ex-Hund erneut halbtot geschmust.

SONY DSCLowlights:

  • Einen Tag vor Weihnachten UND Geburtag operiert zu werden 😦 Vorteil des Ganzen: Am 23. waren in der Abteilung nur 2 OPs angesetzt, also hielt sich die Wartezeit in Grenzen. Nach vier Stunden hatte ich die Vollnarkose soweit aus dem System, dass ich den Arzt überzeugte, mich am Abend nach Hause gehen zu lassen. Auch sonst verlief alles nach Wunsch.
  • Den BEVA in noch schwerere Krisen als sonst um diese Zeit des Jahres getrieben, da er sämtliche Einkäufe alleine erledigen musste, weil ich am Tag vor der OP auch noch unerwarteterweise für eine kranke Kollegin einspringen musste und erst spät heimkam. Dafür hatte er keine meckernde Frau an seiner Seite, als es um die Höhe des Christbaums ging, ist doch auch was (unter 2,5 m ist es für ihn kein richtiger Baum).
  • Kein Sekt zum Geburtstag. Ich wollte nicht schon am ersten Tag sämtliche ärztliche Anweisungen ignorieren und hab mich wenigstens an diese gehalten.
  • Vollminen-Graphitstifte halten nichts aus. Einmal auf den Boden gefallen, und schon konnte ich die Einzelteile aufsammeln. Die kann ich jetzt als Graphit-Kreidestücke verwenden.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAAls neue Kategorie führe ich den Verschreiber des Monats ein. Wobei ich nicht weiß, ob ich jeden Monat einen amüsanten haben werde. Meine permanente Verwechslung von auf und aus gibt humoristisch nicht viel her.
Das hier aus Stein und Stahl schon eher: „Als er den Kopf hob, stand ein Leutnant vor der Zelle, begleitet von einer Waffe, die geräuschvoll kaute.“ – Ist es ein Schwert? Ist es ein Dolch? Gar ein Maschinengewehr? Man weiß es nicht. Jedenfalls hat es Zähne und keine Manieren. (sollte sein: Wache)

Im Jänner werde ich hoffentlich Stein und Stahl beenden, in einer ersten, grausamen Rohfassung. Ein Theaterbesuch steht an, und ich freue mich darauf, mich durch alle meine neuen Filme zu gucken.

Jery

Advertisements

Über Jery Schober

author translator daydreamer dogperson bookcollector candlejunkie Übersetzt Romane, schreibt Fantasy, liest querbeet und malt unerfolgreich.
Dieser Beitrag wurde unter Statusbericht abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

17 Antworten zu Statusbericht Dezember 2014

  1. Evanesca Feuerblut schreibt:

    Viel Erfolg bei deinen Plänen und gute Besserung!
    Ich habe auch jemanden, der mir dauernd den Plot zum Einsturz bringt. Weshalb ein theoretisch im Geiste längst fertiger Roman immer noch nicht fertig ist :/

    Gefällt mir

    • Jery Schober schreibt:

      Da hilft nur, das Unterbewusstsein arbeiten zu lassen und irgendwann weiterzuplotten. Zur Ehrenrettung meines „plot destroyers“ muss ich sagen, dass er sich danach große Mühe gibt, eine Alternative anzubieten. Gemeinsam schaffen wir es meistens, eine Version zustande zu bringen, mit der ich, er und die Muse leben kann.

      Gefällt mir

  2. para68 schreibt:

    Es ist schön, dass Du Weihnachten und Deinen Geburtstag trotz des Krankenhausaufenthalts doch noch genießen konntest. Sich ein bisschen vom Mann umsorgen zu lassen, ist mit Sicherheit nicht das Schlechteste! 🙂

    Nach dem Erhalt des äußerst gelungenen Kalenders (die knallrote Blume ist momentan der einzige schöne Farbfleck im wintergrauen Niedersachsen) bin ich jetzt unglaublich gespannt auf Deine Kurzgeschichte samt Bild. Ich finde es toll, dass Du wieder zeichnest und malst. Schade, dass ich Dir dabei nicht ein bisschen über die Schulter sehen kann, ich bin so neugierig.

    Im Moment könnte ich jede Motivationshilfe brauchen, denn meine Muse ist in einen längerfristigen Streik getreten. Ich weiß nicht, was sie für ein Problem hat, denn sie will nicht einmal darüber diskutieren.

    Das Rapier ist zwar schön anzusehen, ich finde allerdings, dass es auch einen recht gefährlichen Eindruck vermittelt. Ich glaube, den nächsten Besuch bei euch werde ich mir sehr gut überlegen. 🙂

    Gefällt mir

    • Jery Schober schreibt:

      Dank Deines Tritts in den Hintern – ich musste den Deal erfüllen – zeichne ich wieder 😉 Story ist auf dem Weg, sollte diese Woche noch eintreffen. Und schlag mich nicht, wenn das Ergebnis äußerst… explizit ausgefallen ist *zeigt mit Finger auf die Muse* Sie ist schuld.
      Uih, wenn die Muse nicht mal diskutieren will, dann macht sie es Dir aber besonders schwer, ihr aus dem Motivationsloch zu helfen. Helfen nicht mal gewisse Thriller als Inspiration? 😉
      Das Rapier ist nur spitz, nicht scharf. Ich kann Einbrecher damit hervorragend aufspießen, aber aufschlitzen nur mit enormen Kraftaufwand. Es ist also nahezu ungefährlich in meiner Hand. Ich tu mir höchstens selbst damit weh. Momentan wurde mir der passende Parierdolch gegen bestimmte Leistungen in Aussicht gestellt…

      Gefällt mir

      • para68 schreibt:

        Nachdem trotz aller Vereitelungsversuche der Post Deine Kurzgeschichte endlich bei mir eingetroffen ist, habe ich darüber nur zwei kleine Beschwerden:
        1. Sie ist VIEL zu KURZ! Wie kann eine Autorin es wagen, sich bei etwas so Gutem so kurz zu halten?! Ich verlange eine Fortsetzung – umgehend! Okay, ich gebe Dir Zeit bis Ostern.
        2. Kannst Du mir mal verraten, was ich machen soll, wenn ich zukünftig in einem Konzert von Hugh Laurie sitze und er „Wild Honey“ singt? Wenn ich einen Erstickungsanfall bekomme, verlange ich Schmerzensgeld von Dir!

        Ein ausführliches Fazit bekommst Du per Mail, aber Du kannst Dir ja schon denken, worauf es hinausläuft. 🙂

        Gefällt mir

        • Jery Schober schreibt:

          1. Die Muse wollte ja weitermachen (in der Villa…), aber ich konnte sie zügeln, weil es ja eine KURZgeschichte sein sollte.
          2. Nächstes Mal schreibe ich einen Disclaimer: „Der Autor haftet nicht für sämtliche Folgeschäden wie zB Erstickungsanfälle, steigenden Blutdruck und Lachkrämpfe.“ Ich hatte die Wahl zwischen „Wild Honey“ und „Kiss of Fire“, und ich wollte Dir nicht den Tango ruinieren 😉

          Gefällt mir

      • para68 schreibt:

        Ach ja, bestes Zitat: „Meins, alles meins!“ LOL!

        Gefällt mir

        • Jery Schober schreibt:

          Er hat es sich verdient und lange darauf gewartet. Da darf man solche Besitzansprüche hegen.

          Gefällt 1 Person

        • para68 schreibt:

          Okay, ich bin ja zu Kompromissen bereit. Du darfst mir den Tango „ruinieren“, wenn Du nur den zweiten Teil der Geschichte schreibst, den Du mir so infam vorenthalten hast. Dieses schwere Verbrechen wird damit geahndet, dass Du für die zweite Geschichte auch ein zweites Cover zeichnen musst. Basta! Ostern ist Deadline!

          Gefällt mir

          • Jery Schober schreibt:

            Verbrechen? Moi? *unschuldig schau*
            Wie wär’s mit einem neuen Deal? Schreib Stille Wasser bis Ostern, und ich schreibe einen zweiten Teil…

            Gefällt mir

          • para68 schreibt:

            Das ist kein Deal und kein Kompromiss, das ist SCHREIENDE Ungerechtigkeit! „Stille Wasser“ ist ein kompletter Roman, von dem ich nicht einmal annäherend den ganzen Plot habe, und ich habe noch nicht einmal begonnen, ihn zu schreiben! Und dem stellst Du eine Kurzgeschichte gegenüber! Halsabschneiderin! 🙂
            Neuester Deal: ich schreibe bis Ostern „Irrwege“ und eine Kurzgeschichte zu MB und bekomme dafür die Tango-Geschichte samt Cover von Dir. Deal? *besonders-lieb-schau*

            Gefällt mir

  3. Carmilla DeWinter schreibt:

    Wow, fleißig.

    Apropos Verschreiber: Hätte gerade vorhin beinahe ein „Mögen die Spiele gewinnen“ bei FB gepostet.

    Gefällt mir

  4. wiesenirja schreibt:

    Gute Genesung! – Aber ein freiwilliger (?) OP-Termin vor Weihnachten ist schon fies: den anderen das Herumhektiken überlassen! 😉
    Und nachträglich alles Gute zum Geburtstag. Nein, den Blues deswegen zu schieben, lohnt sich nicht. Verwundert den Kopf schütteln angesichts dieser sonderbaren Ziffern, die als Ergebnis von Aktuelles Jahr minus Geburtsjahr herauskommen, aber dann sollte man sich wieder Wichtigerem zuwenden. Praktischerweise hast Du ja Weihnachten als Ablenkung. 😉
    Fürwahr, ein paar Drachenlanze-Geschichten könnten wirklich mal verfilmt werden. Und im Nicht-Fantasy-Bereich die SPQR-Krimis!
    Um Deinen Schreib- und Plottingschub beneide ich Dich! Das hängt bei mir gerade an allen Ecken und Enden. (Natürlich ganz besonders das Plotten. Gibt es eigentlich irgendwen, der das liebt?) Auf jeden Fall viel Glück fürs neue Ende!
    Und ungefähr genauso viel Neid für Pistole und Rapier! „BEVA“ stimmt. Gratulation. Einfach nur: Gratulation.
    Bekommen wir Mitlesenden das Titelbild der KG auch noch zu sehen? – Und warum sollte man erkennen, was Du mit Aquarell malen wolltest? Nenn’s einfach „Moderne Kunst“! ;->=> (Oder ist das jetzt zu gemein.?)
    Dein Verschreiber erinnert mich an eine alte angefangene und nie weitergeführte Geschichte von mir, von einem „belebten“ Schwert (so die Sorte „singend“, „nach Blut dürstend“ oder mit ähnlichen charakterlichen Aberrationen). Eine geräuschvoll kauende Waffe ist mir bislang noch nicht untergekommen. Hm, die Idee hat was …

    Gefällt mir

    • Jery Schober schreibt:

      Gerüchteweise gibt es Leute, die gerne plotten. Ich kenne nur einen, der das ganz gern macht, sich aber bloß nicht die Arbeit antun will, es danach zu einem Roman zu verarbeiten. Dafür bin ja ich da…
      Zum Rapier gesellte sich am Freitag der passende Dolch *freu* Und ich musste dafür nur eine Zeichnung machen. So billig krieg ich nie wieder eine Waffe.
      Das mit moderner Kunst merke ich mir 😉 Ich glaube nicht, dass das Titelbild der KG je an die Öffentlichkeit gelangen wird. Zu meinem Erstaunen kann man anscheinend erkennen, wer die beiden Charaktere sein sollen (sozusagen ihre Traumbesetzung), und das würde diejenigen zu sehr beeinflussen, die das Buch lesen werden, zu dem ich diese kleine Fanfiction verfasste Jeder soll sich selbst sein Bild der Charaktere aus „Männerbande“ machen. Aber wer weiß, vielleicht gibt’s mal eine „special edition“ oder einen Band mit Kurzgeschichten dazu…

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s