Camp NaNo Juli 2014

Am 1. Juli fängt ja wieder ein neuer Camp NaNoWriMo an, und wie jedes Jahr bin ich am Überlegen, ob ich mitmachen soll.

Dafür spricht, dass ich mit einer fremdbestimmten Deadline am besten arbeite, und mir der November-NaNo riesigen Spaß macht.

Dagegen spricht, dass Juli so ziemlich der schlechteste Schreibmonat für mich ist.
Ich habe einen großen Garten, und Mitte Juni bis Ende August ist Haupterntezeit. Neben dem Ernten bin ich mit dem Verarbeiten der Früchte beschäftigt, was sich zum Glück auf Reinigen, Zerkleinern, Entkernen und Einfrieren beschränkt, damit ich damit die „Marmeladefabrik“ meiner Eltern beliefern kann.
Zusammen mit den üblichen Outdooraktivitäten im Sommer wie Baden, Grillen und dem Nussbaum für seinen Schatten danken macht das viel Zeit, die ich im Freien verbringe.

Ich hab vor Jahren bereits einmal einen Sommer-NaNo versucht, in dem ich grandios scheiterte und nach 2 Wochen Schönwetter aufgab. Schlechtwetter hab ich hier im Winter genug, da will ich die paar Monate im Jahr genießen, wo es schön ist.

Zudem landete ich in einer Hütte, in der Totenstille herrschte. Nun hab ich zwar eh keine Zeit, neben dem Schreiben auch noch aufmunternde Nachrichten zu schreiben, aber ein bisschen Kommunikation wär schon drin gewesen.

Wie macht ihr das? Nehmt ihr am Camp NaNo teil, oder bevorzugt ihr es, dem Rasen beim Wachsen zuzusehen? Entgeht ihr lieber einem Sonnenbrand, indem ihr euch in einem verdunkelten Haus verbarrikadiert und die Tastatur malträtiert? Oder schafft ihr es gar, im Freien zu schreiben?

Falls irgendjemand von euch teilnimmt, sagt mir doch, unter welchem Namem ich euch finde, vielleicht erleichtert mir das die Entscheidung, wenn ich mit bekannten Leuten in einer Hütte sitzen kann. Ich teile auch mein Gelsenschutzmittel und mixe einen teuflisch guten Minz-Gin-Tonic 🙂

Jery

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Über Jery Schober

author translator daydreamer dogperson bookcollector candlejunkie Übersetzt Romane, schreibt Fantasy, liest querbeet und malt unerfolgreich.
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25 Antworten zu Camp NaNo Juli 2014

  1. Evanesca Feuerblut schreibt:

    Juli ist bei der der letzte Unimonat samt Prüfungen, Hausarbeitenstress und Lernerei. Da ist bei mir leider nie ein NaNo drin 😦

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    • Jery Schober schreibt:

      Bei uns war früher spätestens in der ersten Juli-Woche Schluss mit Prüfungen, damit wir auch ja genug Zeit für den Ferialjob hatten 😉 Schade, aber Uni geht nun mal vor. Dafür hast du dann wenigstens ein paar Wochen frei. Um dich in aller Ruhe für die Herbstprüfungen vorbereiten zu können…

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      • Evanesca Feuerblut schreibt:

        Ferialjobs bei B.Ed.-Studenten? Nee, die müssen meist Pflichtpraktika an Schulen machen irgendwann mitten in den Ferien (2 bis 3 Wochen) und die ersten zwei-drei Wochen „Ferien“ sind grundsätzlich für Hausarbeiten, mündliche Prüfungen etc. reserviert… :/
        Im Herbst fängt ein neues Semester an, hoffentlich ein Mastersemester für mich 🙂
        Es ist natürlich mal wieder verlockend…

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        • Jery Schober schreibt:

          Ich drück dir die Daumen, dass alles klappt mit dem Mastersemester. Hängt das vom Ergebnis der ausstehenden Prüfungen ab?
          Falls du dich doch zum Camp entschließt, dann mach das irgendwo öffentlich, damit ich dich finde, falls ich doch mitmachen will 🙂

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          • Evanesca Feuerblut schreibt:

            Nein, davon hängt es zum Glück nicht ab. Ich habe quasi ein Puffersemester und habe eigentlich ein Anrecht auf den Master, als Bachelor of Education, aber du kennst das bestimmt. Man weiß, dass man es kriegen muss. Man bekommt es auch von allen Seiten gesagt. Aber man bekommt ganz still Panik *g*.

            Falls ich doch noch mitmache, schreibe ich das auf jeden Fall irgendwo. So wie ich mich kenne, kann das aber auch am 30. Juni um 23:59 passieren (war beim NaNo im November ähnlich kurzentschlossen) ^^.
            Falls du mitmachst, musst du Fortschritte posten 🙂

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          • Jery Schober schreibt:

            Falls ich mitmache, gibt’s regelmäßige Meldungen, versprochen 🙂 Dieser Blog entstand schließlich aus dem Wunsch, meine NaNo Fortschritte nicht in Emails an meine Freunde zu schicken, sondern sie auf einer Seite für alle zugänglich zu machen.
            Wenn es Dich tröstet: Ich hab schon mal am 2.11. beschlossen, dass ich doch bei NaNo mitmache, und am 3.11. angefangen…

            Ich kenn mich mit den aktuellen Studienversionen nicht aus. Als ich studierte, gab es noch keine Bachelors und Masters, da wurde man zuerst Magister, dann, wenn überhaupt, Doktor, damals in grauer Vorzeit… aber he, wir hatten immerhin schon PCs! 😉

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          • Evanesca Feuerblut schreibt:

            DAS hat mein Freund auch schon mal geschafft *g*, ich glaube sogar später als am 03.11., bin mir aber nicht mehr ganz sicher.

            Die jetzige Studienversion ist hat was von Sozialdarwinismus. Nur die Stärksten kapieren überhaupt, welche Fächer sie belegen müssen und schaffen es durch die Bürokratie *g*, die Allerstärksten sogar in Regelstudienzeit.
            Und nur die ganz Harten studieren auch noch Bachelor of Education (das ist das neue Lehramt – aber Achtung, der Bachelor ist ohne den Master völlig wertlos, du bist damit nur ein halber Lehrer *g*)… manchmal frage ich mich, ob der Freud’sche Todestrieb existiert und sich bei mir darin manifestiert hat, dass ich ausgerechnet Lehrerin werden wollte… Eigentlich ist das der reinste Wahnsinn.
            Aber es macht Spaß ^^. Lässt eben nur sehr bedingt Zeit zum Schreiben oder generell für Freizeit (ich weiß noch, als ich noch Französisch studierte, haben die B.Eds. immer über zusätzliche Hausaufgaben gemeckert, während die Bachelor of Arts Leute gesagt haben, das erledigen sie locker nach der Mittwochparty…). Nebenher arbeiten könnte ich nicht, da neben der Uni noch gefühlt 50 Lektüren, Hausaufgaben, Abgaben, Onlinearbeitsblätter etc. zu erledigen sind.
            Und man außerdem teilweise erst nach 19 Uhr nach Hause kommt an langen Unitagen.

            Ihr hattet PCs und ihr wart glücklicher 😉

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          • Jery Schober schreibt:

            Und da sag noch einer, Studenten hätten so viel Freizeit… Ja, die eine magische Stunde zwischen 24 und 0 Uhr 😉
            Ich würde es nicht Todestrieb nennen – mehr eine Selektion der Ausdauerndsten, die stur genug, intelligent genug und masochistisch veranlagt sind, um sich den Wahnsinn eines geisteswissenschaftlichen Studiums anzutun. Und da Ausdauer, Sturheit, Intelligenz und Masochismus Grundvoraussetzungen für einen Autor sind, kannst du es als langjährige Übung ansehen 😉 Wer sich in der Ausbildung freiwillig mit Syntax, Literatur des 18. Jahrhunderts und Lautverschiebungen beschäftigt und – womöglich – noch Spaß dabei hat, für den ist eine 2wöchige Recherche über mittelalterliche Straßensysteme ein netter Spaziergang und keine Arbeit.

            Na, ich weiß nicht, ob wir glücklicher waren… auf jeden Fall noch nicht so durchtechnisiert. Ich durfte mich bei der Kursanmeldung noch persönlich anstellen und nicht online einschreiben. Die interessanten Kurse wie Film- und Fernsehsprache fanden von 19-21 Uhr statt, die faden/trockenen um 8 Uhr morgens – wobei es egal ist, wann Grammatik stattfindet, der Stoff wird einfach nicht spannender.
            Mit Grauen erinnere ich mich an die Leseliste, die man uns zu Beginn des 1. Semesters in die Hand drückte – 300 Werke, aber ich hätte ja bis zum Studienende Zeit dafür… Sicher, theoretisch. Praktisch war 50 % davon absolut nicht mein Fall. Seitdem lese ich nur mehr Sachen, die ich mag, und wenn mir was nicht gefällt, dann breche ich ab. Die Zeiten, wo ich etwas zu Ende lesen musste, weil ich eine Arbeit darüber schreiben sollte, sind gottseidank vorbei.

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          • Evanesca Feuerblut schreibt:

            Vor allem masochistisch veranlagt genug… Aber du hast Recht, was ich jetzt in der Hinsicht lerne, macht später mal das Autorenfell schön dick :).

            Online einschreiben ist immerhin schön praktisch, weil ich auf die Weise auch im Ausland sein kann während der Anmeldephasen auf Kurse. Angesichts dessen, dass es drei davon gibt, eine davon mitten in den Ferien und eine in der zweiten Semesterwoche ist… Hilfe *g*.
            Was hast du noch mal studiert? Ich bin mir sicher, dass ich es eigentlich wusste, aber im Moment habe ich nur Brei im Kopf und frage daher sicherheitshalber noch mal nach…
            Im Moment habe ich vier verschiedenen Philosophiefachdidaktikkurse und davon drei beim selben Dozenten, zwei davon an einem Tag. Ich weiß nie, was ich in welchem Kurs bei ihm gemacht habe und welches Lehrbuch / welchen Lesetext ich jetzt für welche der drei LVs gemacht habe. Das ist verwirrend… :/

            Leselisten gibt es in Mainz nicht, zumindest nicht für Englisch/Philosophie. Es gibt nur irgendwo online eine Liste, was man gelesen haben sollte, optimalerweise. Aber es wird nicht abgeprüft und bei Englisch konnte ich mich immer in die Kurse setzen, bei denen mich die Bücher interessiert haben :).

            300 Werke sind eine Menge… o.O Danach wäre ich wohl auch zur Buchabbrecherin geworden.

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          • Jery Schober schreibt:

            Du kannst mein Studium nicht vergessen haben, weil ich es bislang nie explizit erwähnte 🙂 Also keine Sorge, Dein Gedächtnis ist nicht lückenhaft.
            Die offizielle Bezeichnung meines Studiums lautet *holt tief Luft*: Anglistik, Amerikanistik und Fächerkombination „Bühne, Film und andere Medien“ mit 2. Fremdsprache Französisch.
            Die Kurzfassung, die auch meine Familie versteht: Englisch und Medienkunde.
            Mit dem Ergebnis, das ich in einer Branche arbeite, die nicht das Geringste damit zu tun hat 😉 Aber es war spaßig, lehrreich, informativ und ich möchte diese Erfahrungen nicht missen. Gegen Ende hin wurde es sogar richtig spaßig, weil ich für meine Diplomarbeit Disney-Filme anschauen „musste“.

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          • Evanesca Feuerblut schreibt:

            Awwwww… eine coole Fächerkombo :D. Ernsthaft, wenn ich nicht Lehrerin werden wollen würde, seit ich 12 bin, hätte mir dein Studiengang auch sehr gut gefallen…
            Ich habe für eine Hausarbeit in vergleichender Pragmatik Englisch/Deutsch mal Blogposts von Autorenblogs analysiert und einmal die Anreden in Onlineforen :). Aber es gab in dem Kurs auch eine Gruppe, die Disneyfilme im Original und in deutscher Übersetzung verglichen haben ❤
            Disneyfilme sind toll, ich kriege gleich ein kleines Smilietourette *-*

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          • Evanesca Feuerblut schreibt:

            Und ach ja, mittlerweile habe ich mich last minute entschlossen *g*.
            Das bin ich: http://campnanowrimo.org/campers/evanesca

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          • Jery Schober schreibt:

            Cool, ich geh dich gleich suchen… äh, gesagt, getan, aber anscheinend kann ich beim Camp niemanden als Schreibbuddy adden. Ok, jetzt kringeln sich mir grad die Fußnägel aufgrund der geballten Anglizismen 😀

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          • Evanesca Feuerblut schreibt:

            Du kannst nur ein privates „Cabin“ gründen und mich dorthin einladen, bin mir aber nicht sicher, ob man in mehreren Cabins sein kann.
            Bin nämlich schon in einer Cabin mit fruehstuecksflocke ^^.

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          • Jery Schober schreibt:

            Viel Spaß mit der Flocke! Ich hab den Gedanken an eine cabin gleich aufgegeben, schaff’s ja nicht mal, meine Emails zu beantworten, wie soll ich dort mitdiskutieren? Bin schon überfordert mit dem Wordcount, und solange man die Kommentare in einer cabin nicht dazuzählen darf, mach ich auf Solokämpfer. Und jetzt geh ich ganz allein meinen Apfelstrudel essen 😉

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          • Evanesca Feuerblut schreibt:

            Benutzerfreundlich ist das Interface allerdings tatsächlich nicht, wie ich feststellen muss…
            Wir sind im Moment aber nur zu dritt, falls du es dir also anders überlegst, brauche ich nur den Nick zum Einladen :).
            Apfelstrudel… nach 23 Uhr… 😀 Toll 😀

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          • Jery Schober schreibt:

            http://campnanowrimo.org/campers/jery
            Freue mich über jede Einladung, kann aber nicht versprechen, sie wahrzunehmen, weil Sommer-Sonne-draußen-Garten-kreisch!!! Wieso, wieso nur hielt ich es für eine gute Idee, um diese Jahreszeit an einem NaNo teilzunehmen? Wer hat sich überhaupt den Juli ausgesucht? Ich fände Mai viel besser. Oder Jänner, da hätten wir einen Tag mehr 😉

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          • Evanesca Feuerblut schreibt:

            Es gibt auch einen im April, aber da bin ich meist im Urlaub und kann nicht nanoisieren *g*

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  2. para68 schreibt:

    Für mich steht fest, dass ich nicht teilnehmen werde. Zwar muss ich in den Sommermonaten nicht ständig ernten, sitze aber doch lieber mit einem Buch im Garten in der Sonne, als im Haus. Ich schließe mich Deiner Meinung an, dass man zur Stubenhockerei im Herbst und Winter noch lange genug gezwungen ist.
    Draußen schreiben kann ich nicht. Es blendet zu sehr und ich bin mehr mit Insekten verscheuchen, als mit Tippen beschäftigt. Außerdem hätte ich ständig Angst, dass mein Laptop durch einen unglücklichen Fall auf den Steinboden der Terrasse zu Schaden kommt. Dann müsste ich eine unfreiwillige Schreibpause einlegen.
    Erschwerend kommt hinzu, dass ich spätestens in der ersten Juli-Woche ein Manuskript abschließen werde. Erfahrungsgemäß folgt danach (dieses Mal sogar schon kurz davor) eine wilde Findungsphase. Ich muss mich entscheiden, was ich als Nächstes schreiben will, und das ist nervenaufreibend! Gestern Abend hat mich meine Muse mit der sechsten Idee für ein neues Projekt überfallen, und das innerhalb von zwei Wochen. Ein paar „alte“ Ideen kämen auch als neues Schreibprojekt in Frage.
    Ich werde also durch Plotten und das Schreiben von Manuskriptanfängen prüfen müssen, was sich am besten eignet. In dieser Findungsphase werde ich keine großartigen Wordcounts erzielen, daher kommt NaNo für mich nicht in Frage.
    Allen Teilnehmern wünsche ich aber viel Erfolg!
    Besonders Dir, wenn Du Dich doch noch dafür entscheiden solltest. 🙂

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    • Jery Schober schreibt:

      Ich hab im Freien Angst, dass ich mein Getränk über den Laptop vergieße, und gegen das Blenden nutzt der ganze Sonnenschutz nix 😦
      Kein Wort mehr über die „wilde Findungsphase“ Deiner Muse! Das ist ja nicht normal, was die zur Zeit abzieht. Du könntest ein halbes Dutzend andere Autoren mit Ideen beliefern und hättest noch immer genug zur Auswahl 🙂
      Vorteil am Camp wäre der flexible Wordcount, ich könnte mich auf 20k beschränken, die könnte ich an Regentagen durchbringen… Mal schauen, hab noch eine Woche, um mich zu entscheiden.

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  3. Hanna M. schreibt:

    Ich bin dabei. Aber nur, weil ich nicht richtig darüber nachgedacht habe, wie viele Wochen Sommer wir jedes Jahr wirklich haben. Jetzt bin ich aber zu stur, um den Termin noch zu canceln und auf November zu verschieben. Ich habe mir aber auch fest vorgenommen, dass das mein erster und einziger SommerNaNo sein wird. Dann doch lieber im April oder im November. Die schönen Wochen im Jahr sind einfach zu schade, um sie nicht draußen irgendwo zu genießen.

    Liebe Gruesse
    Hanna

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  4. kawp schreibt:

    Die Lösung deines Problems wäre sich mit einem Laptop unter einen schönen schattigen Baum in deinem großen Garten zu setzen. Du bist im Freien, du geniest das schöne Wetter UND du arbeitest an deiner Geschichte…

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    • Jery Schober schreibt:

      He, welch unerwarteter Besuch 😉
      Hab es mit dem Laptop draußen im tiefsten Schatten versucht – auch auf dem neuen spiegelt es noch immer zu sehr. Tipps eines Technikers, wie ich das Problem umgehen kann? Außer eine Decke über mich und den Laptop zu breiten?

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