Statusbericht März 2014

Inspiriert von den in vielen Blogs üblichen Monatsrückschauen, hier mein März-Rückblick:

Gelesen habe ich einige Kurzgeschichten und Sachbücher. Auf der Romanseite schaue ich weiterhin mau aus, es fehlt einfach die Zeit für längere Werke.
Gehört habe ich das neue Springsteen-Album, sonst war ich brav und es gab keine CD-Neuzugänge.
Gesehen habe ich meine üblichen 4 Stunden TV, 2 am Montag und 2 am Freitag. DVDs müssen momentan warten, da ich die Zeit am Abend, wo ich sonst eine Serienepisode anschaute, der Revision gewidmet habe. Aus dem Kino wurde wieder nichts 😦

Bei meinen eigenen Werken gibt es kleine Fortschritte bezüglich der Überarbeitung:

Echo 1: 16 von 36 Kapitel durchgelesen, markiert und mit Notizen versehen.
Die gute Nachricht: Es ist nicht jeder Satz schlecht. Nur jeder zweite.
Die schlechte Nachricht: Ein Charakter und damit ein Subplot fällt nicht einfach komplett raus, das wäre ja zu einfach gewesen. Dieser Teil muss komplett neu geschrieben werden. Yippie.
Fazit: Ich bin unglaublich gut darin, mit vielen Worten wenig bis nichts zu sagen. Ich könnte jeden Preis für aussageloses Geschwafel gewinnen. Ich habe so viel Backstory in einem Buch, dass andere Autoren daraus 3 weitere Romane machen würden. Langweilige Romane.
Echo 2: 1. Fassung fertig, und die hol ich erst wieder raus, wenn Band 1 soweit ist, auf die Betas losgelassen zu werden.
Echo 3: in der Planungsphase, 20k geschrieben, weil die Muse sonst keine Ruhe gibt, aber noch immer kein stimmiger Plot.
Frost: in der Schwebe. Ich warte auf eine zündende Idee, wie die Muse den Plot verkomplizieren will. Weil es nicht geht, dass ich nur einen Handlungsstrang und 2 Blickwinkel habe. Wäre viel zu einfach. Ich könnte mich ja einmal bei einem Projekt auskennen.
Stahl: mehr als die Hälfte fertig, der harte Teil kommt noch.

Neu geschrieben habe ich seit 2 Monaten nichts mehr, aber ich mache mir keine Sorgen, diese Phasen habe ich immer wieder mal. Der Tag hat nur 24 Stunden, meine Petitionen auf Erhöhung auf 26 Stunden wurden bislang von den Himmelsmächten ignoriert. Überarbeiten kostet den Großteil meiner Freizeit, und momentan bin ich noch mit dem leichten Teil, dem Durchlesen, beschäftigt. Wenn ich anfange umzuschreiben, muss ich wohl lernen, mit 3 Stunden Schlaf auszukommen. Verdammt, warum trinke ich keinen Kaffee?

Auf in den April, wo ich mich schon sehr auf das Autorentreffen freue, damit meine Muse mal von einem anderen Autor gesagt bekommt, dass sie einen Knall hat.

J

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Über Jery Schober

author translator daydreamer dogperson bookcollector candlejunkie Übersetzt Romane, schreibt Fantasy, liest querbeet und malt unerfolgreich.
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6 Antworten zu Statusbericht März 2014

  1. Carmilla DeWinter schreibt:

    Ich unterschreibe diese Petition für den 26-Stunden-Tag …

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  2. para68 schreibt:

    Danke für den anschaulichen Überblick Deiner Projekte. Jetzt weiß ich, woran wir bei unserem Autorentreffen vorzugsweise arbeiten sollten.

    Riesiges Lob dafür, dass Du bereits 16 der wirklich langen Kapitel von Echo 1 gelesen und kommentiert hast. Nur weiter so!

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    • jery22 schreibt:

      Verdammt, ich hatte nicht bedacht, dass Du mich daran erinnerst… Danke für das etwas verfrühte Lob. Ich hoffe, ich schaffe die restlichen 20 Kapitel bis Ostern, dann stoßen wir auf das Erfolgserlebnis „1. Roman einmal ganz durchgelesen und nicht den Verstand verloren“ mit einer Flasche Schilchersekt an.

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  3. udo75 schreibt:

    Für die „Extremzeitverbraucher“ gibt es ja noch die eine Stunde zwischen Null und Vierundzwanzig Uhr, die hat mir schon oft das Leben gerettet.
    Was in der Aufzählung untergeht ist der nicht minder hohe Zeitaufwand für neues Auto, Gartenrevitalisierung und Haushalt, upps dann bleiben ja nur mehr zwei Stunden Schlaf über, und der will auch sinnvoll genützt werden 😉

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    • jery22 schreibt:

      Nicht zu vergessen die 3 außerplanmäßigen Besuche beim Zahnarzt innerhalb von 4 Tagen. Ja, so möchte man den Sonntag verbringen, 2 Stunden auf einem Zahnarztstuhl gefangen inkl. 2 halber Kreislaufzusammenbrüche… Wir hatten beide schon bessere Wochenenden 😉

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