NaNo 2013 – Day 30

2013-Winner-Facebook-Cover

Da ich den ganzen Tag nicht zuhause war, wurde es auch nichts mit dem Schreiben. Macht nichts, ich hab die 50k ja bereits am Abend davor geknackt, und meinen Rekord vom letzten Jahr, wo ich in 30 Tagen 67k schrieb, hätte ich eh nicht in Gefahr gebracht.

Somit ist die endgültige Wortzahl 50.247, ein wenig mehr, als ich errechnet hatte, weil beim Validieren anscheinend auch die Zwischensternchen als Wort gezählt werden.

Ich freue mich sehr, dasss ich es geschafft habe, weil es heuer wegen gesundheitlicher Probleme oft nicht so einfach war. Jetzt fehlen mir noch zwei Szenen zum Abschluss der Novelle. Einige mehr, wenn es nach der Muse geht und wir einen Roman draus machen *seufz* Die letzte Entscheidung dazu ist noch nicht gefallen.

Irgendwann 2014 mache ich mich dann ans Überarbeiten. Zuerst steht ja noch eine Runde Ringkampf mit meinem „Monster“ bevor, um 334k auf ein Drittel einzustampfen. Das Gute an der langen Ruhezeit von Band 1 ist, dass ich von Woche zu Woche klarer sehe, was raus muss, was bleiben darf und was ich neu schreiben muss. Bevor ich eine endgültige Entscheidung treffe, kommt erst mal das Durchlesen des gesamten Buches (was allein einige Tage dauern wird) und dann ein detaillierter Plot von Band 3, damit ich weiß, worauf ich hinarbeite.

2014 wird dann die Geburt von „Echo“ erleben. Da ich noch immer keinen definitiven Titel habe, lasse ich die Bezeichnung von Band 1 mal vage und bleibe beim Kürzel des Arbeitstitels.

Ein großes Dankeschön geht an meine beiden fleißigen Kommentierer und Cheerleader, die mir das Gefühl gaben, dass sich noch jemand außer mir für das Schicksal meiner Jungs interessiert, und in Zeiten von Selbstzweifel mit aufmunternden Worten und einer Wasserspritze zur Stelle waren.

Und ein letztes Mal heißt es nun:
Wordcount: 0
Total: 50.247

Satz des Tages:
“Das ist eine Pistole.”
“Deine Auffassungsgabe ist heute wieder bemerkenswert.”
Tirranar war die Lust auf Scherze vergangen. Er packte den Jungen am Kragen und zog ihn an der Tischkante entlang zu sich. “Du hast die Waffe bereits gestohlen?”
“Ja.” Selbst mit seiner Stirn unter Tirranars Kinn hörte Berit nicht auf zu grinsen.

J

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Über Jery Schober

author translator daydreamer dogperson bookcollector candlejunkie Übersetzt Romane, schreibt Fantasy, liest querbeet und malt unerfolgreich.
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2 Antworten zu NaNo 2013 – Day 30

  1. udo75 schreibt:

    Ich kenn deine Muse (leider und Gott sei dank) und es wird doch ein Roman draus, glaub mir *g*
    50.247 ist keine schlechte Leistung, bei einem Dayjob, Haushalt, sozialen Verpflichtungen und einer angeschlagenen Gesundheit. *beide daumen hoch*

    Ich freu mich aber schon auf die überarbeitete Version von Band 1, damit ich ihn auch mal als ganzes in einem lesen kann. Einiges kenn ich ja schon, aber doch noch nicht alles (vorallem den Schluss kenn ich nicht).

    „Echo“ ?? hab ich was verpasst ?

    Ja das mit der Wasserflasche hat mir mehr weh getan als dir *lol* aber diese seelischen Schmerzen muß man(n) ertragen *g*

    Die Auffassungsgabe des Elfen ist immer bemerkenswert, dashalb gilt er auch als der „Einstein“ der Fantasy *****

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    • jery22 schreibt:

      Red du der Muse nicht auch noch ein, dass wir einen Roman draus machen *augenroll*

      Die Urlaubswoche nach Weihnachten widme ich ganz der Überarbeitung von Band 1 (falls der CoA das liest – ja, ich hab’s nicht vergessen, und 2014 gibt’s ganz viel zu lesen). Oder vielleicht sollte ich es vorher machen, damit ich mich im Urlaub davon erholen kann.
      Tja, der Schluss ist das einzige, was an der Geschichte wirklich funktioniert. Zumindest bis du ihn gelesen hast und mir gnadenlos die Logiklöcher aufzeigst, wie in allem anderen auch.

      Ich hab dir Titel verraten, Plotwendungen und Geheimnnisse, und da du dir nur 20 % davon merkst – nööö, du hast nichts verpasst 😉 (aua, nicht hauen!)

      Tir als Einstein der Fantasy? *prust* Er wird im Allgemeinen für dümmer gehalten, als er ist, dem alten Vorurteil entsprechend: Wer Muskeln hat, hat kein Hirn, aber Einstein? Die Rollenverteilung im Buch ist klar, und er ist NICHT Brain. Aber auch nicht Pinky. Dazu fehlt ihm die Naivität. Er ist Brawn. Oder, wie er bei uns beiden intern heißt, Ledernacken 😉 (für die Uneingeweihten: Das ist eine Anspielung auf die Serie Mash)

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