NaNo 2013 – Day 3

Ohne Fernsehen und bei Schlechtwetter geht einiges weiter. Zumal ich fast fertig bin, und wie immer gegen Ende wird es leichter. Hab gestern einen NC umgebracht. Heute einen HC.
Wobei der Muse natürlich wieder einige Szenen einfielen, die unbedingt noch ins Buch müssen. Das sind dann die, die am ehesten wieder rausfliegen, weil sie die Handlung nicht voranbringen. Oder besser in verkürzter Form in eine bestehende Szene integriert werden.

Wordcount: 6.606
Total: 9.914

Satz des Tages:
Sie spürte die kalte Mauer in ihrem Rücken und wünschte sich die gleiche Kälte in ihrem Herzen.

Bleiben noch 2 Szenen für Band 2: Eine Hochzeit und ein Duell. Nach all den Toten brauche ich fluffy stuff. Und ja, auch das Duell zähle ich dazu. Da stirbt keiner.

J

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Über Jery Schober

author translator daydreamer dogperson bookcollector candlejunkie Übersetzt Romane, schreibt Fantasy, liest querbeet und malt unerfolgreich.
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5 Antworten zu NaNo 2013 – Day 3

  1. udo schreibt:

    Fleissig feissig, und das mit dem „heavy stuff“, da bin ich mal gespannt wie gut es dann mit fluffy stuff geht.
    Wie noch ein HC mußte daran glauben? Bei den NCs bin ich da eh nicht zu zimperlich.
    Und denk daran immer auf die Muse hören

    g
    u

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  2. para68 schreibt:

    Du gemeine Mörderin! Es wundert mich, dass Deine Muse nicht streikt! 🙂

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    • jery22 schreibt:

      Wessen Idee war es denn mit den Todesfällen? *zeigt auf die Muse*
      Ich würde alle überleben lassen, aber sie bringt dauernd eine Figur um. Ich leugne, etwas damit zu tun zu haben.
      Der Tod des eines HC war übrigens der Grund, warum ich überhaupt dieses Buch schreiben wollte. Seit über zwei Jahren wartete ich darauf, diese Szene schreiben zu dürfen. Und als es soweit war, war es… genauso toll, wie ich gehofft hatte. Ich hatte befürchtet, dass es schwer werden würde, weil die Szene schon so lange perfekt in meinem Kopf ist, und wenn sie erst mal getippt ist, dann ist sie alles andere als perfekt.
      Es gab technische Probleme (wer steht wo und macht was, warum ist ein Dritter dabei, wie werde ich die vierte Figur los?), aber der emotionale Kern blieb erhalten.
      Wie ich vor langer Zeit schon sagte, schrieb ich immer auf dieses Ende hin: 3 Schwerter. 2 Männer. Und 1 Frage: Wie weit gehst du für deine Überzeugung?
      Beide gehen bis zum Ende. Und nur einer wird aufrecht davongehen.

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  3. para68 schreibt:

    Du schreibst ein Buch, nur, um den HC umbringen zu können? Manchmal fürchte ich mich vor Dir! 🙂

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    • jery22 schreibt:

      Das war die Muse! *zeigt erneut mit dem Finger auf sie* Ich habe auch Angst vor ihr.
      Und das mit dem Umbringen war nicht von vornherein Absicht, sondern mehr eine Weiterentwicklung eines Klischees, wo jemand aufgrund von Gehirnwäsche, Drogen oder falschen Informationen eine geliebte Person umbringen soll, das aber nicht kann, weil Zuneigung ihn rechtzeitig davon abhält. Da dachte ich mir immer, was, wenn das nicht mit der klassischen zitternden Pistole in der Hand und einem gehauchten „ich kann das nicht“ endet, sondern der Killer-wider-Willen es durchzieht?
      Und das wiederum führte zu meinem liebsten Satz des Tages, den ich je geschrieben habe, aber nicht veröffentlichen kann, weil das so spoilerisch ist, dass ich mir das Buch danach sparen kann 😉

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